Projekt:

Bluefactory Fribourg

Jahr:

2017

Kunde:

Bluefactory Fribourg-Freiburg SA

Ort:

Freiburg, Schweiz

Programm:

Büros, Labors, Restaurant

Fläche:

BGF 11.000 qm

Beauftragung:

Eingeladener Wettbewerb

Architeckt:

Hosoya Schaefer Architects AG

Plannungsteam:

Thomas Jundt Ingénieurs Civils SA
Waldhauser+Hermann AG
LZA Architectes SA
Blumer-Lehmann AG
Basler & Hofmann AG

Tragwerk:

Thomas Jundt Ingénieurs Civils SA

Haustechnik:

Waldhauser + Hermann AG

Kostenplaner:

LZSA Architectes SA

Holzbauer:

Blumer-Lehmann AG

Brandschutzplaner:

Basler & Hofmann AG

Wiederverwendung einer alten Produktionshalle

Das ehemalige Areal der Cardinal Brauerei in Fribourg (CH), soll in einen grossen Geschäfts- und Innovationspark umgewandelt werden. Für die Umnutzung der alten Produktionshalle wurden wir angefragt das Gebäude einer neuen Nutzung zuzuführen.

Das Programm beinhaltet Büros, verschiedene Laboratorien, Mehrzweckräume und ein Restaurant. Unser Vorschlag sieht vor den kreativen Austausch zwischen den Nutzern zu fördern, indem verschiedene Geschosse miteinander verbunden werden. Dies wird durch das Einfügen eines zentralen Atriums als erlebbaren Erschliessungraum ermöglicht.  Das Atrium ermöglicht sowohl informelle Treffen wie gemeinschaftliche Nutzungen und funktioniert so als soziales Herzstück des Projekts.

Die programmatische Herausforderung des Projektbeschriebs – welcher eine gute Tageslichtversorgung der Räume im tiefen Gebäudevolumen vorsieht – wurde zum Vorteil genutzt. Alle Variationen von Arbeitsräumen werden entlang der Fassade bei bestem Tageslicht angeordnet. In ehemals dunklen Gebäudetiefen wird das Atrium eingefügt, um welches die multifunktionalen Sitzungszimmer arrangiert werden.

Für den Ausbau haben wir uns, aus Überlegungen der Nachhaltigkeit und Logistik, für eine Holzstruktur aus Stützen und Balken entschieden. Diese wird in einem 4×4 Meter Raumgerüst angeordnet, welches zwischen den Dimensionen des historischen Baus und dem Programm vermittelt und so räumliche Qualitäten schafft.

Durch Einfügen der einfachen und robusten Holzstruktur wird die grosse Industriehalle dem menschlichen Massstab angepasst und so nutzbar gemacht werden. Es entsteht so ein komfortables, neues Arbeitsumfeld, das den Austausch fördert.

Projekte

Architektur

Primarschule Christoph Merian, Basel, 2019 –
Stand: Vorprojekt

Flughafen Engadine, St. Moritz, 2020 –
Stand: Vorprojekt

Mobility Hub, Zug, 2019 –
Parkhaus der Zukunft mit Handelsfläche
Stand: Ausschreibung

Herisau Bahnhofplatz, 2015 –
Stand: öffentliche Abstimmung

MEWA-Areal, Wädenswil, 2018 –
Transformationsprojekt vom ehemaligen Industriegebiet zur Mischbebauung mit Wohnungen
Stand: Rahmenplanung

Viererfeld, Bern, 2018 –
Wohnbau
Stand: angehalten

Büro-Renovierung, Zug, 2020 –
Stand: Ausführung

Haus-Renovierung, Zug, 2020 –
Stand: Studie

Städtebau

Salina Raurica / Salinenhofquartier, Pratteln, 2018 –
Stand: Rahmenplan

Metalli, Zug, 2017 –
Stand: Richtprojekt

Tech Cluster Zug, 2015 –
Stand: Transformationplan

Elbinselquartier Wilhelmsburg, Hamburg, 2015 –
Stand: Gestaltungsleitfaden

Bahnstadt Nürtingen, 2017 –
Stand: Gestaltungshandbuch

Salina Raurica / Salinenhofquartier, Pratteln, 2018 –
Stand: Rahmenplan

KNZ Wil West, Thurgau / St. Gallen, 2011 –
Stand: Städtebauliches Richtprojekt

Bell-Areal, Kriens, 2020 –
Stand: Wettbewerb

Bahnhofgebiet Dietikon, 2019 –
Stand: Studienauftrag mit Empfehlung zur Weiterbearbeitung

Areal Dübendorf, 2020 –
Stand: Studie

Areal Oerlikon, 2020 –
Stand: studie

Areal Dierikon, 2015 –
Stand: Städtebauliches Richtprojekt

Bahnhof Herisau, 2013 –
Stand: Areale Entwicklung

URBAN SYSTEM RESEARCH

cividi – civic data intelligence, 2019 –
Digitale Werkzeuge für die analoge Stadt
Stand: laufend

The Industrious City – Buchpublikation, 2017 –
(Verlag: Lars Müller Publishers)
Stand: Demnächst veröffentlicht

Entwicklung Arbeitsplatzgebiete, Winterthur, 2019 –
Stand: laufend

Zürcher ÖV Netzentwicklung 2040 und
Zukunftsbild 2050
Stand: laufend (mit IBV Hüsler)

Kontakt

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